Ein kühler Kopf bei stark volatilen Märkten

 

Kühlen Kopf bewahren

Das DayTrading kann ein hartes Geschäft sein. Das weiß nicht zuletzt jeder, der sich regelmäßig an dieser Kunst versucht. Eine der wichtigsten Eigenschaften für einen DayTrader ist daher ein kühler Kopf auch bei stark schwankenden Märkten. Besonders in den zurückliegenden Handelstagen war dies immer wieder der Fall.

Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute 5 Tipps mit auf den Weg geben, wie sie trotz stark volatiler Märkte einen kühlen Kopf behalten können:

1. Langfristig denken

Zum DayTrading gehört eine erprobte und auf langfristigen Erfolg ausgelegt Strategie. Verluste und Minusgeschäfte sollten zwar nicht der Regelfall sein, gehören bei riskanten Anlagemethoden aber unweigerlich dazu. Mit einer solchen Strategie, ganz gleich, ob eine eigens entwickelte oder von Börsenexperten konzipierte (wie das X5-Modell von Trader-Fokus), können Sie sich darauf verlassen, langfristig auf der Gewinnerseite zu stehen. Das gibt Ihnen nicht nur die nötige Ruhe bei den täglichen Börsengeschäften, sondern auch die innere Stärke einen Verlust auszuhalten.

2. Auf Medienberichte mit gesunder Skepsis reagieren

Besonders in Zeiten starker Schwankungen an der Börse sprießen die Berichte über Untergangsszenarien für die globale Wirtschaft und Finanzwelt wie Pilze aus dem Boden. Zwar ist Informationsbeschaffung für das Trading unerlässlich. Allerdings sollte man sich in seiner eigenen Strategie oder dem geplanten Setup durch die Nachrichten nicht verunsichern lassen. Im Gegensatz zu Ihnen verdienen die Medien vor allem durch schlechte Neuigkeiten ihr Geld.

 

3. Der nötige Abstand

Besonders nach einer frischen Bruchlandung tut ein wenig Abstand vom Börsenalltag gut. Verfallen Sie nicht in das gefährliche Muster, dass Sie einen Verlust gleich durch eine noch riskantere Position wieder zu neutralisieren versuchen. Ein Spaziergang im Freien oder eine entspannende Freizeitbeschäftigung hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen und mit frischem Elan das Trading wiederaufzunehmen.

 


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4. Ein ruhiges Gewissen

Selbst wenn Sie eine längere Verluststrecke kompensieren müssen, handelt es sich dabei letztlich nicht um einen Weltuntergang. Es ist nur Geld! So etwas ist leicht dahingesagt, aber wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind, fallen Ihnen sicher auch weit schlimmere Szenarien ein. Niemand ist gestorben und abgesehen von einem erhöhten Stresslevel erfreuen Sie sich noch bester Gesundheit. Eine solche Herangehensweise hilft Ihnen nicht nur, eine negative Grundeinstellung zu vermeiden, sondern auch die Angst vor weiteren Verlusten abzuschütteln.
Gefährlich wird es erst, wenn aus dem beruhigten Gewissen Leichtsinnigkeit wird. Wie bei vielen Dingen im Leben macht auch in diesem Fall die Dosis das Gift! Das ist nur einer von vielen Gründen, warum Sie stets nach einer festen Strategie handeln sollten.

 

5. Nicht blindlings der Masse nach

Für jedes größere Ereignis an den Börsen gibt es bereits im Vorfeld glühende Verfechter für jeweils ganz unterschiedliche Ausgänge. Während die einen den drohenden Untergang prophezeien, sprechen die anderen von der vielleicht größten Chance aller Zeiten. Die Natur des Menschen ist uns hierbei eher hinderlich. Denn der Herdentrieb und der Gedanke, der Masse zu folgen, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen, kann ein sehr gefährlicher Weg sein. Nicht umsonst bemühe ich immer die aussagekräftigen Statistiken, nach denen 90% aller privaten Anleger nach dem ersten Jahr an der Börse pleite sind.

 

 

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