DAX - Interessante Konstellation!

Die nächsten Tage werden für den DAX sehr spannend. Auf der einen Seite liegt der Widerstandsbereich von 10.800/10.815 in greifbarer Reichweite, auf der anderen Seite steht ein Trendwechsel unseres kurzfristigen Modells (X5-DayTrading Modell) vom Bullishen ins Bearische an. Daraus ergibt sich eine explosive Mischung.

DAX im Steigen? Statistisch gesehen sind aber die Bären mit einem besseren Chance-Risiko-Verhältnis an diesem Dienstag (und an den Folgetagen) ausgestattet.

Die Aussage des kurzfristigen X5-DayTrading Modells ist wie immer glasklar und basiert auf einer statistischen Bewertung mit überhoher Trefferwahrscheinlichkeit. Es ist kein herkömmlicher Indikator und daher nehme ich die Signale auch in Bezug zum DAX Modell mehr als Ernst. Am Dienstag wechselte das X5-Modell auf Bearish.

Verläuft die Entwicklung des DAX nach der Vorgabe des X5-Modells und zwar über mehrere Tage, dann ist dies eine Normalbewegung auf Basis einer statistischen Normalerwartung. Der DAX sollte demanch mehrere Tage fallen.

Eine Divergenz hat mächtige Auswirkungen!

Ich spreche aber von einer Divergenz, wenn die X5-DayTrading Modellvorgabe als Zyklus (über mehrere Tage) von der DAX Entwicklung abweicht. Entsteht eine Divergenz, dann ist mit einem mächtigen Satz des DAX in den nächsten Tagen nach oben zur rechnen. Wann dies genau der Fall sein wird, wird uns das X5-Modell bald zutreffend anzeigen!

Hier nochmals die Divergenz-Möglichkeiten über den gesamten Bearish Zyklus X5-Modells zum DAX.

eine Divergenz durch eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau
- eine Divergenz durch einen Anstieg über den bisherigen Widerstand bei 10.800/10.815 Punkten (+Toleranz)


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Berichtssaison und Ifo-Index sorgen für weiteren Zündstoff

An der Front der Quartalsberichte treten in dieser Woche einige Schwergewichte auf. Dazu zählen die in den letzten Wochen stark beachteten Banken aber auch Größen wie Apple, Heineken, BASF oder auch VW.

Darüber hinaus wartet am heutigen Dienstag der vielbeachtete Ifo-Index für Deutschland sowie weitere Indikatoren für die gesamte Eurozone und Japan. Zudem steht ein Bericht über das US-Wirtschaftswachstum für das abgelaufene Quartal an. Der Markt erwartet hier eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den 1,4 Prozent, die für das zweite Quartal dieses Jahres hochgerechnet wurden.

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