Wie kann man Märkte richtig bewerten.

Liebe Leser,

Seit 1994 beschäftige ich mich mit Markstrukturen. Dabei habe einige Modelle bereits fertig, einige andere liegen in der Schublade. Mir fehlt einfach die Man-Power. Aber ich will Ihnen natürlich bestehende Strukturen zeigen.

Mit der Marktstruktur-Analyse habe ich de facto alle großen Einbrüche (1999, 2007, Frühjahr 2015 usw.) identifizieren können. Auch Ende 2017 hatte ich mehrfach vor Übertreibung gewarnt.

Dagegen hatte ich am 20. Dezember, also 2 Tage vor dem Tief,  in meinem Börsenbrief folgendes geschrieben.

"...Die asymmetrische Kursentwicklung könnte aber einen Hintergrund haben. Und daher ist die Situation genauestens zu beobachten. Denn das Chance-Risikoverhältnis ist eindeutig positiv und die negative Stimmung kann urplötzlich drehen.

Ich weiß – allerorts sind die Anleger verunsichert. Gute Vorsätze in guten Zeiten werden in der Regel bei solchen Umständen beiseitegeschoben. Der ultimative Vorsatz billig zu kaufen, wird wohl nicht beherzigt!

Und eine Bewegung kann unerwartet und vor allem ganz schnell gehen. 3-5 % an einem Tag! Das ist möglich und wahrscheinlichkeitsbedingt relativ hoch anzusiedeln ..."

Und des Weiteren ...

"...Überlegen Sie, welche Aktien man jetzt bequem und langfristig kaufen kann. Das ist die beste Strategie, um am Aktienmarkt erfolgreich zu sein. Ich fahre das Konzept „Tief zu kaufen“, weil ich Unternehmensanteile günstig kaufen möchte. Es gibt keinen anderen Grund. Denken Sie darüber nach!..."Sowie ein weiterer Auszug ...

"...Ist der Aktienmarkt ein aus Unternehmensanteilen bestehender Pool oder ist es ein Aktienmarkt, wo Preise hin und her gehandelt werden? Wer das bewusst wahrnimmt, muss sagen, dass er Anteile an einem guten Unternehmen kauft. Die Preise sind langfristig Beiwerk. Sie sagen Ihnen nur ob das Unternehmen gerade billig oder teuer bezahlt wird. Ein gutes Unternehmen steigt immer.

Es gibt viele großartige Unternehmen! Das Umfeld kann Aktien aber noch billiger machen. Das bedeutet, dass die FED mit ihrer Geld- und Bilanzbereinigungspolitik einen starken Einfluss nimmt.

Aber Sie kaufen weiterhin Aktien mit gutem Hintergrund ...."

Wie komme ich auf solche Aussagen. Im Grunde genommen ist dies die Essenz aus meinen Analysen, die ich als Profi (langjähriger Fondsmanager) und Privatperson (Freizeit) entwickelt habe. Als Vollblut-Börsianer kennt man keinen Schmerz!

In diesem Falle berechne ich die Risiken mithilfe der Statistik. Ich erwähne es hier am Rande. Charttechnik ist sekundär! Das können Sie auch selbst.

 

 

Die Grafik zeigt die Risiken, die ich in der Werteskala wie folgt eingeteilt habe (siehe oben). Die Struktur des DAX ist immer noch günstig. Eine Hausnummer bei einer sehr attraktiven Risikopositionierung ist ein zweistelliger DAX-Gewinn (also >10 %).

Dies haben wir inzwischen erreicht. Das träge Verhalten der Statistik wird zu einem Nachziehen der Risikowerte führen.

Da ich für das Day-Trading Modell und auch für die Mehrtagesanalyse weitere Analysemodule anwende, werde ich die kurzfristige Entwicklung spezifizieren können.

Aktuell beginnt der DAX derzeit (22.01.) einen neuen und kurzfristigen Bearish-Zyklus. Das wird helfen, die oben genannte Struktur noch besser auszunutzen.

Es gibt auch zum obigen Modell auch noch eine Trendkomponente, die mittelfristig auszurichten ist.

Demnach kann ich oft von einer "Konsolidierung im Aufwärtstrend" oder einer "Konsolidierung im Abwärtstrend" sprechen.

Ich habe die Märkte regelmäßig mit meinen Fonds geschlagen - Sie sehen warum! Die Struktur einer Analyse ist wichtig.

Mit der herkömmlichen Charttechnik setzen Sie auf Marken. Sie kennen das dazugehörige Risiko nicht. Sie kennen auch nicht die statistische Trendrichtung (Day-Trading-Trend, Mehrtages-Trend, Marktstruktur).

Und das sind kostspielige Fehlerquellen langfristig.

Auch die Modelle implizieren keine 100 % Trefferquote.

Aber das ist deswegen interessant, weil die Abweichungen der Modelle zum DAX, Divergenzen darstellen!

Divergenzen erzählen Ihnen ob eine besondere Kraft den Markt nicht steigen oder fallen lassen will! Die Marktstruktur-Analyse aber auch das X5-Modell für das Day-Trading erzählt Ihnen die Divergenz-Geschichte.

So war beispielsweise am Donnerstag, dem 17. Januar ein X5-Kaufsignal entstanden. Bei 10.918 Punkten (Schlusskurs). Am 18. Januar lautete der Schlusskurs 11.205 Punkte.

Es ist wichtig, genau zu wissen, wann Sie einsteigen oder aussteigen. Nutzen Sie Strukturen, um massive Gewinne einzufahren. Sie sollten überleben, warum Sie in den letzten Jahren zu wenig Gewinne oder gar große Verluste eingefahren haben. Wer hat Ihnen dabei geholfen?

Wollen Sie auch von soliden und nachhaltigen Entwicklungen profitieren? Schauen Sie hier nach.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Die Zeiten sind stürmisch und könnten doch so einfach sein.

Nutzen Sie meinen 10 %-Gutschein. Der Code lautet  BEST12M (für jedes Modell)

Wählen Sie hier aus!!!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Knobloch

 

 

 


 

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